MRT: Magnet-Resonanz-Tomographie
MRT: Magnet-Resonanz-Tomographie

Moderne MRT-Diagnostik – präzise, schonend und komfortabel
Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein strahlungsfreies bildgebendes Verfahren zur hochauflösenden Darstellung von Organen, Nerven, Gefäßen, Gelenken und Weichteilen.
Seit Mai 2026 steht in unserem MVZ ein neues MRT-System der neuesten Generation zur Verfügung. Die großzügige 70-cm-Öffnung sowie moderne Beschleunigungstechnologien ermöglichen vielfach kürzere Untersuchungszeiten bei gleichzeitig hoher Bildqualität und verbessertem Untersuchungskomfort.
Das System eignet sich insbesondere auch für Menschen mit Platzangst oder erhöhtem Komfortbedarf. Viele Untersuchungen können heute schneller und angenehmer durchgeführt werden als mit älteren MRT-Systemen.
Unser erfahrenes radiologisches Team begleitet Sie während der gesamten Untersuchung persönlich und sorgt für einen sicheren und angenehmen Ablauf.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Hochauflösende Bildgebung
- Verkürzte Untersuchungszeiten
- Großzügige 70-cm-Öffnung für mehr Komfort
- Strahlungsfreie Diagnostik
- Persönliche Betreuung durch ein erfahrenes Team
Einsatzgebiete
Gehirn und Nervensystem
- Schlaganfalldiagnostik
- Multiple Sklerose
- Epilepsie
- Entzündliche Erkrankungen
- Neurodegenerative Erkrankungen
Wirbelsäule und Rückenmark
- Bandscheibenerkrankungen
- Spinalkanalstenosen
- Entzündliche und degenerative Veränderungen
Gelenke, Muskeln und Sehnen
- Schulter-, Knie-, Hüft- und Sprunggelenk
- Sportverletzungen
- Knorpel-, Band- und Sehnenverletzungen
Brustkorb, Bauchraum und Becken
- Diagnostik innerer Organe
- Tumordiagnostik und Verlaufskontrollen
- Entzündliche Erkrankungen
Gefäßdiagnostik (MR-Angiographie)
- Halsarterien
- Becken- und Beinarterien
- Venendiagnostik
In Vorbereitung
- Multiparametrische MRT der Prostata
Vorbereitung
In der Regel ist keine besondere Vorbereitung erforderlich.
Vor der Untersuchung müssen metallische Gegenstände wie Schmuck, Uhren oder herausnehmbarer Zahnersatz abgelegt werden.
Auch Bankkarten, Mobiltelefone, Smartwatches, Hörgeräte und andere elektronische Gegenstände dürfen nicht mit in den Untersuchungsraum genommen werden.
Bestimmte Implantate – beispielsweise Innenohrimplantate, Neurostimulatoren oder Gefäßclips – müssen vor der Untersuchung individuell geprüft werden.
Bitte informieren Sie uns außerdem über Metallfragmente im Körper oder eine mögliche Schwangerschaft.
Vor der Untersuchung
Vor Beginn der Untersuchung wird die Fragestellung besprochen und die Untersuchung individuell geplant. Je nach Fragestellung kann die Gabe eines Kontrastmittels über eine Vene erforderlich sein.
Während der Untersuchung
Die Untersuchung erfolgt in der Regel in Rückenlage auf einer gepolsterten Untersuchungsliege. Während der Bildaufnahme entstehen typische Klopfgeräusche. Zum Schutz des Gehörs erhalten Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel.
Für eine optimale Bildqualität ist es wichtig, möglichst ruhig zu liegen. Je nach Untersuchung kann kurzzeitiges Atemanhalten erforderlich sein.
Nach der Untersuchung
Die MRT-Bilder werden fachradiologisch ausgewertet. Der schriftliche Befund wird der überweisenden Praxis bzw. Klinik zeitnah zur Verfügung gestellt. Häufig kann bereits direkt im Anschluss eine erste orientierende Information zum Untersuchungsergebnis gegeben werden.
Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein modernes bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Organen, Gelenken, Nerven, Gefäßen und Weichteilen.
Die Untersuchung erfolgt ohne Röntgenstrahlung und ermöglicht hochauflösende Schnittbilder des Körpers.
Die MRT arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen. Aus den dabei entstehenden Signalen werden detaillierte Schnittbilder berechnet. Röntgenstrahlung wird dabei nicht verwendet.
In den meisten Fällen ist keine besondere Vorbereitung erforderlich.
Vor der Untersuchung müssen metallische Gegenstände wie Schmuck, Uhren oder herausnehmbarer Zahnersatz abgelegt werden. Auch Bankkarten, Mobiltelefone, Smartwatches, Hörgeräte und andere elektronische Gegenstände dürfen nicht mit in den Untersuchungsraum genommen werden. Bestimmte Implantate – beispielsweise Innenohrimplantate, Neurostimulatoren oder Gefäßclips – müssen vor der Untersuchung individuell geprüft werden.
Bitte informieren Sie uns außerdem über Metallfragmente im Körper oder eine mögliche Schwangerschaft.
Während der Untersuchung liegen Sie auf einer gepolsterten Untersuchungsliege, die langsam in das MRT-System gefahren wird. Je nach Untersuchungsregion werden spezielle Empfangsspulen verwendet, um eine optimale Bildqualität zu erreichen. Wichtig ist, während der Bildaufnahme möglichst ruhig zu liegen.
Während der MRT entstehen technische Klopfgeräusche, die unterschiedlich laut wahrgenommen werden können. Zum Schutz des Gehörs erhalten Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel.
Das eingesetzte MRT-System verfügt über eine großzügige 70-cm-Öffnung und ermöglicht vielen Menschen eine deutlich angenehmere Untersuchungssituation als ältere MRT-Systeme. Unser Team begleitet Sie während der gesamten Untersuchung persönlich. Bitte sprechen Sie uns bei bekannten Ängsten oder Unsicherheiten bereits vor dem Termin an.
Die Untersuchungsdauer hängt von der Fragestellung und der untersuchten Körperregion ab. Viele Untersuchungen dauern etwa 15 bis 30 Minuten.
Je nach medizinischer Fragestellung kann die Gabe eines Kontrastmittels sinnvoll oder erforderlich sein. Das Kontrastmittel wird über eine Vene verabreicht und ist in der Regel gut verträglich. Über mögliche Risiken und Besonderheiten werden Sie vor der Untersuchung individuell aufgeklärt.
Die MRT-Bilder werden fachradiologisch ausgewertet. Der schriftliche Befund wird der überweisenden Praxis bzw. Klinik zeitnah zur Verfügung gestellt. Häufig kann bereits direkt nach der Untersuchung eine erste orientierende Information gegeben werden.
Die Kosten für ambulante MRT-Untersuchungen werden in der Regel von privaten Krankenversicherungen sowie den Berufsgenossenschaften (BG) übernommen.
Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten ist eine Kostenübernahme im Einzelfall nach vorheriger Genehmigung durch die jeweilige Krankenkasse möglich. Bitte klären Sie dies möglichst vorab mit Ihrer Krankenkasse.
Eine Untersuchung auf Selbstzahlerbasis ist ebenfalls möglich.
Die Kosten einer ambulanten MRT-Untersuchung richten sich nach Art und Umfang der Untersuchung sowie der jeweiligen Versicherungssituation. Gerne informiert Sie unser Team vorab über die voraussichtlichen Kosten einer Untersuchung.
Bei stationären Patienten des UKM Marienhospitals ist die MRT-Untersuchung Bestandteil der stationären Behandlung.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Heinz Herden
Chefarzt
Facharzt für diagnostische Radiologie

Dr. med. Alexej Titschert
Chefarzt
Facharzt für diagnostische Radiologie
Zusatzbezeichnung: Neuroradiologie
